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Odin A. Haller, M.A.

E-Mail: haller30@ads.uni-passau.de

Lehrbeauftragte & Promovierende

Lehrstuhl für Geschichte der ost- und mitteleuropäischen Kulturen im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit

Niederadeliges Leben im Vogtland und in angrenzenden Regionen. Sozioökonomische, religiös-kulturelle und militärische Handlungsoptionen niederadeliger Familien zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit (1250 –1600)

1. Thema und Ausgangslage

Das geplante Dissertationsvorhaben widmet sich dem vormodernen Niederadel im Vogtland zwischen etwa 1250 und 1600 – einer Zeitspanne, die von der Ausdifferenzierung und Konsolidierung des Ritterstandes um 1300 bis in das konfessionelle Zeitalter der Frühen Neuzeit reicht. Bereits der programmatische Titel des 1591 erschienenen „Adels Spiegel“ des Cyriacus Spangenberg – „Was Adel sey und heisse, woher er komme, wie mancherley er sey“ – verweist auf eine Problematik, die bis heute die Forschung begleitet: Eine trennscharfe Definition des Niederadels bleibt kaum möglich, da dieser sowohl nach oben zum Hochadel als auch nach unten zum aufsteigenden Bürgertum und Großbauerntum durchlässige Grenzen aufweist. Das Vorhaben begreift den Niederadel daher nicht über eine starre Definition, sondern über ein Bündel einender Merkmale wie soziale Exklusivität, rechtliche Sonderstellung, vornehmes Konnubium, Grundherrschaft, Waffenrecht und Kriegsdienst, kirchliche und höfische Ämter sowie eine spezifische Mentalität und Lebensform. Es gilt, das vormoderne Vogtland als spezifische Adelslandschaft darzustellen.

2. Forschungsstand und Fragestellung

Trotz eines zahlenmäßig markanten Übergewichts – im mitteldeutschen Raum kamen auf einen Hochadligen schätzungsweise 25 Niederadlige, im Vogtland standen rund 50 niederadlige Familien einer einzigen hochadligen Dynastie, den Vögten von Weida, Gera und Plauen und ihrer Nachkommen, gegenüber – steht die Erforschung des Niederadels bis heute „im Schatten der Aufmerksamkeit“ (Joachim Schneider), die traditionell dem Hochadel gilt. Für das Vogtland fehlt bislang trotz günstiger Quellenlage (u. a. dank der Vorarbeiten Curt von Raabs und des Urkundenbuchs der Vögte von Weida, Gera und Plauen) eine wissenschaftliche Gesamtdarstellung. Ältere Forschungsansätze gingen von einer „Adelskrise“ und einem Niedergang des Rittertums im Spätmittelalter aus (Topos des „Raubritters“); neuere Studien zeigen hingegen, dass niederadlige Familien in der Transformationszeit zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit vielfach gestärkt aus den Umbrüchen hervorgingen. Das Dissertationsvorhaben fragt daher, mit welchen sozioökonomischen, religiös-kultischen und militärischen Handlungsoptionen vogtländische Adelsfamilien ihre Stellung behaupteten oder ausbauten, und schließt damit an den von Rudolf Braun geprägten Begriff des „Obenbleibens“ an. Für den Untersuchungsraum lässt sich eine Vielzahl solcher Handlungsoptionen identifizieren: von Kriegs- und Lehnsdiensten über Heiratsstrategien, Kreditwesen und Ämterlaufbahnen bis hin zu Stiftungen, Bildungswegen und die Erinnerungs- und Erzählkultur (Memoria) als Instrument der Dynastiebildung.

3. Untersuchungsraum und -zeitraum

Im Zentrum steht das Vogtland als Teil einer historischen Doppel- bzw. Grenzlandschaft, die eng mit dem benachbarten Egerland verflochten war und im Sinne der Borderland Studies als deutsch-böhmische Transferzone verstanden wird. Eine zentrale Zäsur bildet der Vogtländische Krieg (1354–1357), in dessen Folge die Vögte von Weida, Gera und Plauen einen Großteil ihrer Macht an Karl IV. und die Wettiner verloren – ein Ereignis, das die politischen Handlungsspielräume des regionalen Niederadels nachhaltig veränderte und ihn zwischen den konkurrierenden Herrschaftsträgern (Vögte, Wettiner, böhmische Krone, Zollern als Burggrafen von Nürnberg) neu positionierte. Der Untersuchungszeitraum reicht von dieser Formierungsphase des Niederadels um 1250/1300 bis an die Schwelle des 17. Jahrhunderts.

4. Quellen und Methode

Die Untersuchung stützt sich auf ein heterogenes Quellenkorpus aus gedruckten Editionen (etwa dem Codex Diplomaticus Saxoniae Regiae oder dem Urkundenbuch der Vögte) sowie auf ungedrucktes Archivmaterial, vor allem aus dem Hauptstaatsarchiv Dresden, ergänzt durch regionale Bestände in Sachsen, Thüringen, Cheb und Franken. Hinzu treten administrative Schriftgüter (Güterverschreibungen, Testamente, Gerichtsakten, Musterungslisten) sowie Ego-Dokumente wie Briefwechsel und Leichenpredigten. Methodisch verbindet das Vorhaben eine prosopographisch-kollektivbiographische Analyse führender Familien (u. a. Sack, Wolffersdorff, Tettau, Metzsch) mit einem strukturgeschichtlich-vergleichenden Zugriff; die Ergebnisse einer systematischen, datenbankgestützten Quellenauswertung sollen die niederadlige Lebenswelt der Region im deutsch-böhmischen Kontaktraum vergleichend greifbar machen.

5. Aufbau der Untersuchung

Die Arbeit gliedert sich in vier Teile: (1) Forschungsstand, Begriffs- und Quellengeschichte sowie die Verfasstheit des Niederadels seit seiner Konsolidierung im Spätmittelalter; (2) die Transformationszeit zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen im Reich und in Böhmen; (3) der Untersuchungsraum Vogtland als Adelslandschaft; (4) als Kernstück eine individuelle, prosopographisch fundierte Analyse der Handlungsoptionen führender vogtländischer Adelsfamilien auf Grundlage neu erhobener und ausgewerteter Archivbestände.

6. Einbettung und Zeitplan

Das Vorhaben ist eng mit dem Teilprojekt „‚Kleine Aufsteiger‘ – sozioökonomische und militärische Strategien niederadliger Familien im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit (14.–17. Jahrhundert) im Eger- und Vogtland und angrenzenden Regionen“ in das von Prof. Dr. Grischa Vercamer geleitete, dreijährige EU-Interreg-Projekt „Kulturelles Erbe des Vogt- und Egerlandes“ (TU Chemnitz, 2024–2027) verknüpft. Neben der Dissertation entstehen im Projektrahmen eine populärwissenschaftliche Monographie, eine Dauerausstellung für die Burg Mylau sowie ein Tagungsband zur internationalen Tagung „Aufsteigen und Obenbleiben – Strategien niederadliger Familien im Vogt- und Egerland und den angrenzenden Regionen im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit“ (Burg Mylau, 12.–14. November 2025).

seit 04/2023
M. A. Interkulturelle Germanistik, Technische Universität Chemnitz
Schwerpunkte: Interkulturelle Mediävistik und Digital Humanities.

04/2023–06/2024
M. A. Europäische Geschichte, Technische Universität Chemnitz

10/2020–04/2023
B. A. Europäische Geschichte, Technische Universität Chemnitz

Abschlussarbeiten

Masterarbeit Europäische Geschichte (2024): „Krieg mit den Anderen oder: Kumanen in den spätmittelalterlichen Heeren der Habsburger. Formen der Abjektivierung in den erzählenden Quellen zu den Schlachten bei Dürnkrut (1278) und Mühldorf (1322).“

Bachelorarbeit Europäische Geschichte (2023): „Johann von Sachsen und das Mittelalter.“

Die Bachelorarbeit wurde 2024 mit dem Hubert-Ermisch-Preis für Geschichte und Kultur Sachsens des Vereins für Sächsische Landesgeschichte ausgezeichnet.

seit 07/2024
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Teilprojekt „Kleine Aufsteiger – sozioökonomische und militärische Strategien niederadeliger Familien im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit (14.–17. Jahrhundert) im Vogtland und in angrenzenden Regionen“ innerhalb des EFRE-Projektes „Kulturelles Erbe des Vogt- und Egerlandes“.

01/2026–09/2026
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Geschichte Europas im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, TU Chemnitz.

10/2025–04/2026
Lehrauftrag an der Universität Passau: Proseminar „Religiöse Strömungen und Konflikte im spätmittelalterlichen Reich – mit besonderem Schwerpunkt auf den Hussitenkriegen (1419–1434)“.

07/2025–12/2025
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt ARCHIVE-eXpo – Augmented Reality in Chemnitz für historische, inklusive und virtuelle Erlebnisse, Professur für Geschichte Europas im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, TU Chemnitz.

09/2024–12/2024
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt ARCHIVE – Augmented Reality in Chemnitz für historische, inklusive und virtuelle Erlebnisse, Professur Mensch und Technik, TU Chemnitz.

03/2024–07/2024
Wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur Mensch und Technik, TU Chemnitz; Mitarbeit am Projekt ARCHIVE und Content-Erstellung für eine Augmented-Reality-Anwendung zur Chemnitzer Stadtgeschichte.

09/2023–06/2024
Wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, TU Chemnitz. Mitarbeit am BMBF-Projekt zur digitalen Aufbereitung der Geschichte des Klosters Mildenfurth bei Weida.

08/2023–12/2023 sowie 04/2024–07/2024
Wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur Germanistische Mittelalterforschung, Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Mitarbeit an der digitalen Edition „Der Streit König Friedrichs“.

10/2022–10/2023
Mitarbeit im Forschungsprojekt zur Schlachtfeldarchäologie; Beteiligung an der gleichnamigen Übung im Sommersemester 2023.

04/2021–07/2024
Tutor sowie studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur für Geschichte Europas im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, TU Chemnitz.

10/2022–10/2024
Deutschlandstipendiat der TU Chemnitz.

  • Vergleichende Landes- und Regionalgeschichte
  • Niederadel und adelige Lebenswelten im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit
  • Mittelalterrezeption und -transformation
  • Digital Humanities und Digitales Edieren
  • Vermittlung von Geschichte mit Hilfe von erweiterten Realitäten

  • Haller, Odin A.: „Ihr Ausspruch ‚Bleiben wir darum bei unserm Mittelalter‘ ist mir ganz aus der Seele genommen.“ Curt von Raab (1834–1908) und die Erforschung des vogtländischen Niederadels. In: Florian Geidner/Grischa Vercamer (Hrsg.), Adlige Lebenswelten im Eger- und Vogtland in der Moderne (18.–20. Jahrhundert). Dynamiken und Verflechtungen im Zusammenspiel mit den Nachbarregionen, Halle 2027 [im Druck].
  • Haller, Odin A.: Erzählte Wappen: Wappensagen adliger Familien des Vogt- und Egerlandes. Narrative Verdichtung von Erinnerung und Identität. In: Christoph Fasbender/Tim Steuk (Hrsg.), Erzählen im Vogt- und Egerland, N. N. 2027 [im Druck].
  • Haller, Odin A.: „vndt schreibe auch diese kleine meinung mir nicht zum ruhm oder edelkeit“: sozioökonomische und militärische Strategien des ‚Aufsteigens‘ und ‚Obenbleibens‘ in der Autobiographie des egerländischen Ritters Christoph von Thein (1453–1516). In: Odin Haller/Grischa Vercamer (Hrsg.), ‚Aufsteigen‘ und ‚Obenbleiben‘ – Lebenswelten und Transformationsstrategien niederadeliger Familien im Vogt- und Egerland sowie den angrenzenden Regionen im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit, Halle 2027 [im Druck].
  • Haller, Odin A.: „Do slugen sy, do morten sy an alle barmhertczigkeit unde schonten nymandis“ oder: Das Blutbad auf dem alten Schlosse zu Plauen: Sagen über die Hussiteneinfälle ins Vogt- und Egerland als Erinnerungsschleusen. In: Tim Steuk/Luca Kirchberger (Hrsg.), Erfahrung, die im Erzählen zu sich selbst kommt, N. N. 2027 [im Druck].
  • Haller, Odin A.: Das Mittelalter im Blick des Staatsmanns oder: Churchill als Historiker? Anglosphäre und Mittelaltertransformation in Winston Churchills „The Birth of Britain“. In: Franziska Bartl/Stefan Schieren (Hrsg.), „Churchill – Mythos und Wirklichkeit“ / Churchill – Myth and Reality, Berlin 2027 [im Druck].
  • Haller, Odin A.: „Ein nunmehr wieder zu Ehren gebrachtes Mittelalter“. Mittelaltertransformationen bei Johann von Sachsen. In: Neues Archiv für Sächsische Geschichte 96 (2026), S. 91–122.
  • Hamann, Henrik/Haller, Odin A./Vercamer, Grischa: Kulturelles Erbe des Vogt- und Egerlandes (EU-Interreg 2024–2027). Einführung und Vorstellung zweier historischer Teilprojekte zum Niederadel (14.–17. Jahrhundert) und zum Deutschen Orden in der Region. In: Neues Archiv für Sächsische Geschichte 96 (2026), S. 318–352.
  • Haller, Odin A.: Art. Joseph Levin von Metzsch. In: Sächsische Biografie, hrsg. vom Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (2026), abrufbar unter: saebi.isgv.de/biografie/2869.
  • Haller, Odin A.: Der Streit König Friedrichs: Ein interdisziplinäres Lehr-Lernprojekt. In: Martin Clauss/Gesine Mierke (Hrsg.), Der Streit König Friedrichs: Digitale Edition (2025), abrufbar unter: https://www.museum-muehldorf.de/ritterschlacht-edition/einleitung.html.
  • Haller, Odin A.: Zum historischen Kontext des „Streits König Friedrichs“. In: Martin Clauss/Gesine Mierke (Hrsg.), Der Streit König Friedrichs: Digitale Edition (2025), abrufbar unter: https://www.museum-muehldorf.de/ritterschlacht-edition/historischer_kontext.html.
  • Hamann, Henrik/Haller, Odin A./Vercamer, Grischa: Von Deutschordensbrüdern und Niederadeligen aus dem deutsch-tschechischen Grenzland. Vorstellung dreier historischer Projekte im Rahmen des EU-Interreg-Projekts „Kulturelles Erbe des Vogt- und Egerlandes“. In: Saxorum, 22.04.2025, abrufbar unter: saxorum.hypotheses.org/13158.
  • Haller, Odin A.: Seine Majestät, ein Mediävist? – Das Mittelalterbild Johanns von Sachsen. In: Sächsische Heimatblätter 4 (2024), S. 421–425.
  • Haller, Odin A.: „Il savio Ré Giovanni di Sassonia!“ – Italienreisen eines Dantomanen. In: Thomas Stiegler (Hrsg.), Wenn jemand eine Reise tut … Kulturgeschichten des Reisens, Grieskirchen 2024, S. 137–148.
  • Haller, Odin A.: Vom Siegel bis zum Logo oder: „hie gut wettinisch allewege!“. Kulturhistorische Überlegungen zur Geschichte und Performanz des Chemnitzer Stadtwappens. In: Chemnitzer Geschichtskalender (2023), S. 1–14. Abrufbar unter: https://www.tu-chemnitz.de/phil/iesg/professuren/gdma/geschichtskalender/files/CGK_Januar2023_Haller_Wappen.pdf.

  • „Natum ex muliere corrupta, sed conceptum ex virgine.“ Eschatologische ‚Geilheit‘ und das Übermaß der Endzeit in den Wirsberger Prophezeiungen. Festtagung für Prof. Dr. Christoph Fasbender, Chemnitz, 05.–06.06.2026.
  • Pixel statt Backstein: Digitale Fenster in die Stadtgeschichte. 28. Geschichtsstammtisch des Chemnitzer Geschichtsvereins e. V., Chemnitz, 11.05.2026.
  • „Seindt Ober- und Untergerichte denen von Trizschler doselbst zustendig.“ Der Adel als lokaler Herrschaftsträger in Reuß ä. L. (1550–1650). Tagung „Adelige Lebenswelten in Thüringen 1555–1849“, Rittergut Knau, 19.–21.03.2026.
  • Die Chemnitzer Mikwe – ein virtueller Besuch. Tage der jüdischen Kultur, Chemnitz, 06.10.2025.
  • Johann von Sachsen und das Mittelalter. Matinée der Accademia Dantesca Jahnishausen e. V., 01.06.2025.
  • Krieg mit den Anderen. Formen der Abjektivierung in spätmittelalterlichen Schlachtenbeschreibungen. AWA-Nachwuchstagung „Alte Medien. Neue Stimmen“, Wien, 28.11.2024.
  • Between Authenticity and Imagination: The Reception of Walther’s Palestine Song in Medieval Folk (Rock). International Medieval Congress, Leeds, 01.07.2024.
  • Johann von Sachsen und das Mittelalter. Festvortrag anlässlich der Verleihung des Hubert-Ermisch-Preises für Geschichte und Kultur Sachsens, Dresden, 27.04.2024.
  • Bunt und finster – laut und kantig. Das Mittelalter in Film und Musik. Chemnitzer Abituriententagung (CHAT), Chemnitz, 15.09.2023, gemeinsam mit Prof. Dr. Martin Clauss.
  • Zur Geschichte des Liberalismus in Sachsen. Schlüsselmomente bis 1919. RPJ-Stammtisch der Jungen Liberalen, Chemnitz, 25.05.2023.
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