Die globale und (post)koloniale Umwelt- und Technikgeschichte bildet den Rahmen der Forschungen zum Komplex Menschen-Umwelten-Tiere-Pathogene. Derzeitige Schwerpunkte in der Kolonialgeschichte untersuchen die Mensch-Wildtier-Beziehungen, den Agrarkolonialismus und dessen Folgen sowie die Entstehung zoonotischer Infektionskrankheiten durch Veränderungen der ökologischen Ordnungen. Dabei bestehen sowohl interdisziplinäre Kooperationen innerhalb der Environmental Humanities als auch mit den Natur- und Lebenswissenschaften.