Figuren mit Behinderung werden immer häufiger mit tatsächlich beeinträchtigten Personen besetzt. Welche Rolle insbesondere Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung in Theater und Film spielen, ist dennoch ein kaum erforschtes Thema.
Seit den 1970er Jahren sind Verhaltensratgeber Forschungsgegenstand in Soziologie, Ethnologie und Literaturwissenschaften. Die politische Dimension des Genres wurde dabei bisher ausgeblendet. PD Dr. Marc von Knorring, Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte, widmet sich nun in einem dreijährigen Forschungsprojekt mit dem Titel "Anstandsbücher, Etiquette Books und Traités de Savoir-Vivre 1870–1930: Verhaltensratgeber als politische Medien?
Studentische Exkursion zum karibischen Inselstaat wird zu einer außergewöhnlichen kulturellen Erfahrung.
Sich auf Diversität einzulassen – im Umgang mit einer fremden Kultur, aber auch im Umgang mit Menschen mit Behinderung – war die zentrale Herausforderung einer studentischen Exkursion nach Kuba.
"Inklusion, Integration, Differenzierung" lautete das Thema des internationalen Kongresses, den der Lehrstuhl für Romanische Literaturen und Kulturen (Prof. Dr. Susanne Hartwig) in Passau veranstaltet hat.
Wie drücken sich Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen im Theater aus? Wie entsteht ein Film über sehbehinderte Menschen, bei dem sie selber mitwirken? Diesen und weiteren Fragen widmete sich eine DFG-Tagung zum Thema Inklusion, Integration und Differenzierung am Lehrstuhl für Romanische Literaturen und Kulturen der Universität Passau.
Das Projekt will Kompetenzen Studierender und Hochschullehrender zur Gestaltung des 'digital turn' im Bildungsbereich fördern. In Klassen- und Lehrerzimmern der Zukunft werden Lehr-Lernprozesse analysiert, erforscht und methodisch weiterentwickelt.
Wie geht Literatur mit dem Thema Diversität um? Auf der Tagung "Diversidad cultural - ficcional - ¿moral?", die vom 31.01. bis 03.02.2018 an der Universität Passau stattgefunden hat, haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu spanischsprachige Texte analysiert.
Wie verändern Social Media, Big Data und digitale Überwachung den Begriff des Privaten? In der zweiten DFG-Förderphase konzentrierte sich das Passauer Graduiertenkolleg auf das Thema Digitalisierung.
Auf Einladung des Lehrstuhls für Romanische Literaturen und Kulturen (Prof. Dr. Susanne Hartwig) fand vom 9. bis 11. Oktober 2015 an der Universität Passau eine Tagung zum Thema “Ethik in der Literatur” statt.
Vom 12. bis 14. Oktober 2012 fand an der Universität Passau der Kongress "Culto del mal, cultura del mal" mit internationalen Teilnehmern statt. Die Bedeutung von 'Culto del mal' in den Bereichen der Literatur, des Theaters, des Kinos und der bildenden Künste wurde unter den Aspekten "Realität" und "Fiktion" verglichen.
Das Projekt Typology of Francophonies throughout the World (ToF) gilt einer umfassenden Beschreibung der Verbreitung des Französischen in der Welt. 42 verschiedene Frankophonien in Europa, Amerika, Afrika, Asien und Ozeanien werden nach einheitlichen Kriterien und einer einheitlichen Struktur analysiert.
Ziel des Projekts Romance Languages in Africa (RoLA) ist ein umfassendes Panorama der romanischen Sprachen auf dem afrikanischen Kontinent. 38 afrikanische Länder sind durch eine französische, belgische, italienische, portugiesische oder spanische Vergangenheit geprägt, die heute manchmal mehr, manchmal weniger direkt spürbar ist.
Digitale Kommunikationsformen haben unser Leben verwandelt. In wenigen Jahrzehnten wurde weltweiter, sekundenschneller Datenaustausch selbstverständlich. Die interkulturelle Kommunikation wird damit ebenso erleichtert wie intensiviert.
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