

Forschungsschwerpunkte der letzten Jahre sind:


Forschungsschwerpunkte der letzten Jahre sind:


Außerdem wirkt die Deutschdidaktik maßgeblich am Drittmittelprojekt SKILL im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung mi


Unsere Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Sprache im Fach, Mehrsprachigkeit und Mehrsprachigkeitsdidaktik, Schreiben und Schriftlichkeit sowie Professionalisierung von (angehenden) LehrerInnen.
Zur Umsetzung von empirischen Projekten nutzen wir qualitative wie quantitative Methoden zur Datenerhebung und -analyse.


Forschungsschwerpunkte sind:
• Literatur des Mittelalters bis in die frühe Neuzeit
• Kulturwissenschaftliche Ansätze (Antikerezeption, Gender Studies,Historische Emotionalitätsforschung, Konzepte von Wissen und Nicht-Wissen)
• Mediengeschichte und Medientheorie
• Mittelalterrezeption (Film, Nibelungen-Mythos)
• Mittelalterliche Texte im Deutschunterricht


Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Alexander Werth beschäftigt sich in der Forschung schwerpunktmäßig mit den historischen und gegenwärtigen Varietäten des Deutschen. Es werden alle Systemebenen von der Lautung über die Morphologie bis zur Syntax in den Blick genommen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf den Dialekten des Deutschen. Das empirische Vorgehen ist streng datenbasiert und erfolgt mittels Korpusanalysen und experimentellen Methoden wie Reaktionszeitmessungen und Elektroenzephalographie. Sprachtheoretisch verankert ist die Forschung vor allem im Strukturalismus, in der Grammatikalisierung und Konstruktionsgrammatik. Die Forschung am Lehrstuhl ist zudem eingebettet in das Passauer Sprach- und Kognitionslabor SKoLa.
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